Nigeria im Juli 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Politik
Nigerias Politik war im Juli 2026 von den Beziehungen zu den Vereinigten Staaten geprägt. Am 16. Juli stimmte das US-Repräsentantenhaus für das Einfrieren der Hilfen für Nigeria wegen Bedenken über die Verfolgung von Christen; Washington drängte Nigeria zudem wegen Angriffen auf Christen und der Wiederansiedlung Vertriebener. Am 23. Juli lobte Präsident Trump Nigerias Anstrengungen gegen Gewalt gegen Christen, und der Wortlaut seines Anerkennungsschreibens an Präsident Bola Tinubu wurde veröffentlicht. Ein US-Kongressabgeordneter sagte, Washington werde die Wahlen 2027 in Nigeria genau beobachten.
Ein zweiter Streit betraf den früheren Vizepräsidenten Atiku Abubakar. Am 15. Juli erklärte eine mit Atiku verbundene US-Firma, sie werde die Festnahme eines "falschen" Generaldirektors der Trump-Regierung melden. Am 23. Juli reagierte die Präsidentschaft auf Atikus berichteten Kontakt zur Regierung und zum Kongress, und am 24. Juli kritisierten die Präsidentschaft und der frühere Präsident Olusegun Obasanjo seine Reise in die USA und warfen ihm Illoyalität vor.
Auch die angeblich gefälschte Behörde PFIPC blieb im Gespräch. Tinubu ordnete eine Untersuchung an, und Senator Kawu sagte, der Senat habe eine Untersuchung eines Budgets von 1,3 Milliarden Naira blockiert und "die Geschichte wird über uns urteilen".
Die Wahlvorbereitungen gingen weiter. Der NDC-Kandidat in Kano rief die Einwohner auf, sich vor dem 24. Juli für ihre Wählerausweise zu registrieren, und Parlamentspräsident Tajudeen Abbas wies Gerüchte über einen Zwist mit dem Gouverneur von Kaduna, Uba Sani, zurück. Der stellvertretende Vorsitzende der Labour Party forderte von Peter Obi 50 Milliarden Naira und eine öffentliche Entschuldigung, und das Oberste Gericht bestätigte Oyebanjis Kandidatur in Ekiti.
Auf internationaler Ebene wies Südafrika am 4. Juli Nigerias Entschädigungsforderung wegen früherer fremdenfeindlicher Angriffe zurück, und am 5. Juli drohte Nigeria mit internationalen Schritten, nachdem zwei seiner Staatsbürger mutmaßlich von südafrikanischer Polizei getötet worden waren. Ein Gesandter des Vatikans traf Tinubu, und der französische Botschafter sagte, Präsident Macron werde zu einem Besuch erwartet. Human Rights Watch berichtete am 22. Juli, Verurteilungen wegen Terrorismus in Nigeria seien mit minimalen Beweisen und unter Zwang erzielt worden.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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