Westafrika im Juni 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Politik
In Westafrika führte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko im Juni 2026 Gespräche mit Ghanas Präsident John Mahama, der zum ersten Mal Belarus besuchte. Lukaschenko sagte, er wolle über Ghana einen ernsthaften Stützpunkt in Westafrika gewinnen, und beide Länder gründeten einen Handels- und Wirtschaftsausschuss. Mahama versprach, in neuer Funktion zurückzukehren.
In Ghana verabschiedete das Parlament am 1. Juni ein Gesetz gegen LGBTQ. Der Präsident sagte, das Gesetz werde vor der Zustimmung geprüft. Ghana protestierte außerdem dagegen, dass Kanada dem Fußballspieler Thomas Partey ein Visum verweigerte.
In Nigeria forderten Vertreter der regierenden APC Präsident Tinubu auf, in einem Streit um die Vorwahlen der Partei im Bundesstaat Lagos einzugreifen. Anderswo in der Region bemühte sich Frankreich, seine Beziehungen zu Togo zu erneuern, um seine Isolation in Westafrika zu durchbrechen; die Beziehungen zwischen Paris und mehreren Sahel-Staaten sind nach den jüngsten Putschen angespannt. Vereinbarungen oder Termine wurden nicht bekannt gegeben.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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