Mexiko im Januar 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Politik
Mexikos Politik drehte sich im Januar 2026 vor allem um die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten. Am 19. Januar landete ein US-Militärflugzeug auf dem Flughafen Toluca, mit Genehmigung mexikanischer Sicherheitsbehörden. Präsidentin Claudia Sheinbaum erklärte die Anwesenheit des Flugzeugs, nachdem Oppositionsparteien Aufklärung gefordert hatten. Zuvor hatte Mexiko erklärt, nach einer US-Luftfahrtwarnung seien keine US-Militärflüge festgestellt worden, und örtliche Amtsträger hatten US-Militärübungen in Mexiko kritisiert.
Sheinbaum reagierte auf Trumps Drohungen mit dem Versprechen, die Beziehungen beider Länder zu stärken. Nach einem Telefonat um den 12. Januar sprach sie von einem „sehr guten Gespräch“ über Sicherheit und Handel und sagte, sie habe Trump erklärt, ein US-Eingreifen gegen Kartelle sei „unnötig“ und US-Truppen in Mexiko stünden „nicht zur Debatte“. US-Abgeordnete wiesen Trumps Drohungen mit einer Militärintervention zurück, und eine Initiative im Kongress wollte Mittel für einen Angriff auf Mexiko sperren. Am 28. Januar betonte Sheinbaum, es habe bei einer Festnahmeaktion keine gemeinsame Operation mit den USA gegeben, und am 29. Januar lobte Trump sie.
Anfang Januar verurteilte Mexiko den US-Angriff auf Venezuela. Sheinbaum sagte, Amerika gehöre keiner einzelnen Macht, und forderte die USA auf, Maduro einen fairen Prozess zu sichern. Mexikanische Politiker stellten sich nach seiner Festnahme hinter Maduro, was Kritik der Opposition auslöste.
Innenpolitisch ernannte Sheinbaum Garduño zum Leiter des Bildungsministeriums, und die Wahlbehörde INE erklärte eine Bürgerinitiative für eine Wahlreform für gültig.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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