Indien im August 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
Im August 2026 war das Rote Meer die beherrschende Sicherheitsfrage für Indien. Ein unter indischer Flagge fahrendes Frachtschiff wurde Anfang August in der Nähe jemenitischer Gewässer angegriffen und versenkt; alle Seeleute seien in Sicherheit, sagte ein indischer Minister. Am 10. August eskortierte die indische Marine Berichten zufolge Öltanker durch die Meerenge Bab al-Mandab. Später im Monat sank vor Indiens Ostküste ein Massengutfrachter unter der Flagge Panamas; zwei chinesische Seeleute wurden gerettet, 22 Besatzungsmitglieder wurden vermisst, der Einsatz dauerte an.
Es folgten Rüstungskäufe und Tests. Indien kauft Berichten zufolge US-amerikanische Javelin-Panzerabwehrraketen, will 60 Transportflugzeuge und 150 Trainingsflugzeuge beschaffen und steht kurz vor einem U-Boot-Geschäft mit Deutschland über 70.000 Crore Rupien. In einem Werk in Nashik wurde die Produktion des russischen Kampfflugzeugs Su-30MKI wieder aufgenommen, und das erste vollständig in Indien gefertigte Gewehr AK-203 wurde in Amethi getestet. Indien testete die atomwaffenfähige Rakete Agni-4, und Staffelkapitänin Bhawana Kanth wurde die erste Frau als Kampfflugführerin in der indischen Luftwaffe.
Bei der inneren Sicherheit nahm Indien Berichten zufolge vor dem Unabhängigkeitstag mehr als 200 mit Pakistan verbundene Terrorverdächtige fest, und in Kaschmir wurden acht Terrorverdächtige mit Waffen und Munition festgenommen. Ein Bericht der Vereinten Nationen führte den Anschlag auf das Rote Fort in Delhi 2023, bei dem 15 Menschen starben, auf einen Ableger von al-Qaida zurück. Sukhbir Singh Badal wurde vor einem Gurdwara in Nanded mit einem Kirpan angegriffen. Die Polizei von Punjab erklärte, es gebe keine Verbindung zwischen dem Protest am Jantar Mantar und einer vom pakistanischen Geheimdienst unterstützten Terrorzelle. Am 25. August stieß die Polizei mit Demonstranten zusammen, und Behörden wurde vorgeworfen, übermäßige Gewalt gegen junge Demonstranten anzuwenden.
Der Luftverkehr geriet in den Blick. Ein Airbus A320 von Air India verlor 300 Fuß Höhe, und Berichten zufolge hatte der Pilot Marihuana im Blut und Schlafmittel genommen. Am Flughafen Varanasi gab ein Passagier von Air India Express bei der Sicherheitskontrolle versehentlich einen Schuss ab und verletzte zwei Menschen.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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