Japan im September 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Gesellschaft
Im September 2026 wurde die japanische Gesellschaft vom Unwetter geprägt. Der Taifun Dujuan erreichte am 21. September Ostjapan mit starkem Regen, Sturm, Überschwemmungen und Erdrutschen. Rund 1,6 Millionen Menschen wurden zur Evakuierung aufgefordert, 275 Flüge wurden gestrichen. Die Zahl der Toten stieg von einem auf vier und bis zum 23. September auf 10, vier Menschen wurden weiter vermisst, und etwa 45.000 Häuser verloren den Strom; am 25. September waren in Ostjapan noch mehr als 10.000 Haushalte ohne Strom. Vor dem Auftreffen wurden Böen von bis zu 180 km/h erwartet, und die Veranstalter schlossen Asiens größte Videospielmesse vorzeitig. Auch der Taifun Nr. 25 und später der Taifun Nr. 26 näherten sich dem Land, und JR East erklärte, die Schäden durch Taifun Nr. 25 gehörten zu den schwersten, die das Unternehmen je verzeichnet habe.
Schon zuvor tötete starker Regen am 7. und 8. September eine Frau in einem überfluteten Auto in Fukushima, brachte rund 400.000 Menschen in Erdrutschgefahr und überflutete Teile von Nagoya. Für die Izu-Inseln und für Erdrutsche in Kagoshima wurden Notfallwarnungen der Stufe 5 ausgegeben. In Tokio regnete es an 34 aufeinanderfolgenden Tagen, die längste Serie seit Beginn der Aufzeichnungen 1886. Überschwemmungen in Chiba spülten rund 100.000 Karpfen fort. Der Berg Tokachi in Hokkaido wurde am 12. September auf die Vulkanwarnstufe 3 angehoben, ohne dass Evakuierungen angeordnet wurden.
Das wichtigste Thema der Politik waren die Einwanderungsregeln. Japan überarbeitete am 30. September seine Regeln zum dauerhaften Aufenthalt, und Premierministerin Takaichi forderte weitreichende Änderungen der Einwanderungsregeln. Die Tokioter Einwanderungsbehörde meldete einen Ansturm von Anträgen vor geplanten Gebührenerhöhungen, und einige Ausländer erklärten, sie überlegten, ob sie bleiben.
Weitere Meldungen: Die Zahl der Hundertjährigen überschritt am 16. September erstmals 100.000, und Japan lag im weltweiten Gender-Gap-Bericht auf Platz 117, dem letzten unter den G7-Staaten. Gedenkfeiern erinnerten an das Große Kantō-Erdbeben vor 103 Jahren, und das US-Militär räumte PFAS-Belastungen an Stützpunkten in Okinawa ein. Die Regierung veröffentlichte Hinweise zum Bärenspray angesichts zunehmender Bärenangriffe.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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