Nordkorea im Januar 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
Nordkoreas Sicherheitslage im Januar 2026 drehte sich um Raketenstarts und einen Streit über Drohnen. Am 4. Januar startete Nordkorea bei seinen ersten Tests des Jahres mehrere Raketen. Am 27. Januar feuerte es kurz vor einem Parteitag der Regierungspartei ballistische Kurzstreckenraketen ins Meer, und Kim Jong Un sagte, das Land werde bald Pläne für die nächste Stufe seiner nuklearen Abschreckung vorstellen. Am 28. Januar feuerte Nordkorea einen verbesserten Mehrfachraketenwerfer ab, und Kim drohte den Feinden mit „qualvoller seelischer Pein“. Experten sagten, der US-Angriff auf Venezuela verstärke Kims Fixierung auf Atomwaffen. Kim besichtigte den Bau einer Gedenkstätte für im Ukrainekrieg gefallene Soldaten, und Nordkorea tauschte Mitglieder seines Sicherheitsteams aus, angesichts von Sorgen vor einer „Enthauptung“.
Am 10. Januar behauptete Nordkorea, eine südkoreanische Drohne abgeschossen zu haben, und Kims Schwester Kim Yo Jong verlangte von Seoul eine Erklärung. Südkorea leitete Ermittlungen ein. Am 16. Januar luden die Behörden einen Zivilisten wegen mutmaßlicher Drohnenflüge vor, und am 18. Januar wurden frühere Mitarbeiter des Präsidialamts des ehemaligen Präsidenten Yoon mit dem mutmaßlichen Eindringen in Verbindung gebracht. Am 20. Januar nannte Südkoreas Präsident Lee das Eindringen der Zivildrohne inakzeptabel, und ein gemeinsames Team aus Militär und Polizei ermittelte gegen zwei Zivilisten als Verdächtige. Am 14. Januar hatte Lee eine Prüfung angeordnet, ob das innerkoreanische Militärabkommen wieder in Kraft gesetzt werden kann.
Am 21. Januar warnte ein NATO-Gesandter, Nordkorea habe kampfbereite Truppen in der Region, und am 24. Januar sah das Pentagon für sich eine „begrenztere“ Rolle bei der Abschreckung Nordkoreas voraus.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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