Taiwan im Mai 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
Taiwans Sicherheitslage im Mai 2026 war von Fragen zu US-Waffenlieferungen und von chinesischen Seeaktivitäten rund um die Insel geprägt. Am 22. Mai erklärte Taiwan, es habe von Washington keine Mitteilung über eine Aussetzung eines geplanten Waffengeschäfts im Umfang von 12 Milliarden Euro erhalten. Zuvor hatte ein US-Vertreter öffentlich seine Enttäuschung über Taiwans kleineren Verteidigungshaushalt und Verzögerungen bei der Finanzierung geäußert. Am 16. Mai bat Taipeh die Regierung Trump, die Waffenlieferungen zu beschleunigen, und nannte sie einen Eckpfeiler von Frieden und Stabilität in der Region; dies geschah nach einem Gipfeltreffen zwischen Trump und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping. Das Treffen weckte in Taipeh Sorgen vor möglichen Verzögerungen oder Änderungen in der US-Politik.
Chinas Aktivität in der Nähe Taiwans nahm im Verlauf des Monats zu. Um den 23. Mai setzte China mehr als 100 Schiffe nahe taiwanischen Gewässern ein. Am 24. Mai meldete Taiwan eine Konfrontation zwischen einem seiner Küstenwachschiffe und einem chinesischen Küstenwachschiff nahe den Pratas-Inseln. Zuvor hatte Taiwan mitgeteilt, ein chinesisches Forschungsschiff in der Nähe seiner Gewässer vertrieben zu haben. Am 11. Mai kündigte Taiwan außerdem an, Himars-Raketenwerfer auf Inseln gegenüber China zu stationieren.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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