Östlicher Balkan im Juli 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Gesellschaft
Östlicher Balkan, Juli 2026: Rekordniedrige Wasserstände der Donau legten in Bulgarien Mammutreste frei. Zu Monatsbeginn fiel bei einem starken nächtlichen Unwetter am 1. Juli in Bukarest binnen 10 Stunden fast so viel Regen wie sonst in einem ganzen Monat; Straßen wurden überflutet, der Straßen- und U-Bahn-Verkehr wurde gestört, und in Rumänien wurden neue Warnungen vor Hitzewellen und Unwettern ausgegeben. Nach Eurostat-Daten liegt Bulgarien an der Front der EU-Migration, da die Lücke bei den Rückführungen wächst. Bulgarien meldete, dass mehr als 108.000 ausländische Arbeitskräfte auf den Arbeitsmarkt gekommen sind, bei einer Rekord-Niedrigarbeitslosigkeit, und dass mehr als 7.000 Rentner weiterhin im Innenministerium arbeiten. In ganz Bulgarien traten Riesenheuschrecken auf.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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