Golfstaaten im Mai 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Gesellschaft
Im Mai 2026 waren der Alltag in den Golfstaaten vom Krieg in der Region und von der Hadsch-Zeit geprägt. Schulen und Universitäten in den Vereinigten Arabischen Emiraten stellten am 4. Mai nach Raketenalarmen auf Fernunterricht um und kehrten am Montag, dem 11. Mai, zum Präsenzunterricht zurück. Eine Reisewarnung für Dubai und andere Reiseziele wurde in derselben Woche aufgehoben.
Saudi-Arabien gab am 17. Mai den Beginn des Monats Dhu al-Hidscha bekannt und am 18. Mai, dass der Tag von Arafat auf den 26. Mai und das Opferfest auf den 27. Mai fallen würden. Das saudische Umweltministerium rief die Pilger zum Wassersparen auf, und die Emirate setzten für die Pilgerfahrt medizinische Teams in Mekka ein. Berichten zufolge waren bis zum 19. Mai 65.592 bangladeschische Pilger in Saudi-Arabien eingetroffen, die Zahl der Todesopfer unter ihnen war auf 18 gestiegen.
Weitere Meldungen: Bahrain setzte am 19. Mai wegen Ebola-Sorgen die Einreise aus der Demokratischen Republik Kongo, Uganda und dem Südsudan aus. Der Präsident der Emirate genehmigte ein einheitliches Krankenversicherungssystem für Staatsbürger. Experten in den Emiraten warnten, dass sarkastische oder auf Vermutungen beruhende Online-Kommentare Geldstrafen von bis zu 500.000 Dirham nach sich ziehen können, und die iranische Menschenrechtsstelle verurteilte die massenhafte Aberkennung von Staatsbürgerschaften in Bahrain als Kollektivstrafe.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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