Jemen im September 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
Im Jemen starteten die Huthi im September 2026 eine große Offensive entlang der Küste des Roten Meeres und verschärften ihre Angriffe auf Saudi-Arabien. Anfang des Monats breiteten sich die Kämpfe an mehreren Fronten aus, und bis zum 7. September sagten Vertreter, die Zahl der Toten der Huthi-Offensive habe 300 überschritten. Am 10. und 11. September nahmen die Huthi die Hafenstadt Mokka und dann die Inseln Perim, Mayun und die Hanisch-Gruppe ein, und ein Regierungsvertreter sagte, damit kontrollierten sie faktisch die Westküste des Jemen und die Schifffahrtsroute Bab al-Mandab; ein Bericht besagte, der Schiffsverkehr durch die Meerenge habe sich halbiert. Berichten zufolge halfen iranische Waffen und Beratung beim Vormarsch. Bis zum 13. September wurden mehr als 76.000 Menschen vertrieben, bis zum 17. September mehr als 122.000 und bis zum 21. September mehr als 130.000, und jemenitische Küstenwachen flohen nach Dschibuti.
Die Huthi griffen Saudi-Arabien wiederholt an. Am 8. September trafen Angriffe auf vier saudische Städte Energieanlagen und verletzten mindestens 73 Menschen, und später meldeten die Huthi Angriffe auf einen saudischen Luftwaffenstützpunkt, am 19. und 20. September auf Riad, auf Janbu und auf Dschasan. Saudi-Arabien meldete das Abfangen von Raketen und Drohnen und sagte, seine Luftabwehr habe am 16. September südlich von Mekka eine Drohne zerstört, von der die Huthi bestritten, sie habe der heiligen Stadt gegolten; die Huthi erklärten außerdem, sie hätten einen saudischen F-15 abgeschossen, was Saudi-Arabien nicht bestätigte. Saudisch geführte Angriffe trafen den Jemen, wobei die Huthi am 9. September mehr als 30 und bis zum 12. September 129 in 48 Stunden meldeten.
Am Boden griffen Regierungstruppen westlich von Taiz, in Lahdsch und in Marib an, kündigten eine Kampagne zur Rückeroberung von Sanaa an und riefen am 28. September die allgemeine Mobilmachung aus; sie sagten, binnen 24 Stunden seien 476 Kämpfer der Huthi getötet oder verwundet worden. Bei einem Abschnitt der Kämpfe um Höhen an der Küste sollen bis zu 169 Menschen getötet worden sein, und das jemenitische Fernsehen sagte, regierungstreue Kräfte hätten 500 Kämpfer verloren.
Die ausländische Beteiligung wuchs. Die USA boten Aufklärungsunterstützung an, und Donald Trump sagte Berichten zufolge am 21. September geplante Angriffe in letzter Minute ab. Großbritannien schickte ein Flugzeug der RAF zur Luftbetankung, Frankreich sagte, es werde die saudische Ölroute im Roten Meer schützen, und Italien entsandte seine Marine zum Schutz von Handelsschiffen. Die Huthi warnten, sie würden amerikanische Interessen angreifen, falls Washington saudische Angriffe unterstütze.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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