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Die Huthi-Bewegung im Jemen hat mit einer Seeblockade und Angriffen auf saudische Ölinfrastruktur eskaliert, was US-Schläge gegen den Iran und einen weltweiten Ölpreisanstieg auslöste, während die international anerkannte Regierung vor einem Zusammenbruch der Waffenruhe warnt und regionale Akteure auf Dialog drängen.
Juli 2026
Woche vom 20. Juli, im Vergleich zum 12-Wochen-Durchschnitt
Top-Quellen über Jemen
Die globalen Ölmärkte sind in Aufruhr, da Huthi-Angriffe auf die Schifffahrt im Roten Meer und saudische Ölanlagen Brent über 90 Dollar und kurzzeitig über 100 Dollar treiben, was ADNOC dazu veranlasst, Ausschreibungen zu veröffentlichen und Tanker zu kaufen, um sich an die Krise anzupassen.
Die diplomatischen Bemühungen sind fragmentiert: Saudi-Arabien sucht Vermittlung, der Iran ruft zum Dialog auf, und die UN zeigt sich besorgt, während die jemenitische Regierung warnt, dass ein saudischer Angriff auf den Flughafen von Sanaa die Waffenruhe beendet, und die Souveränität als nationale Pflicht betont.
Das Rote Meer ist zu einer Kriegszone geworden: Die Huthi haben eine Seeblockade gegen Saudi-Arabien verhängt, Tanker angegriffen und mit saudischen Streitkräften Schusswechsel ausgetragen, während US-Schläge gegen den Iran und Koalitionsangriffe auf Hodeidah die Eskalation nicht stoppen konnten.
Die öffentliche Wut über die Überreste von Muhammad Qahtan wächst, mit Forderungen nach einer internationalen Untersuchung, während Huthi-Anhänger gegen die Blockade protestieren und der Gesundheitssektor unter Brain Drain und Wasserkrise zusammenbricht.