Mexiko im März 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Politik
Im März 2026 stand in der mexikanischen Politik die Wahlreform von Präsidentin Claudia Sheinbaum im Mittelpunkt. Sie legte dem Kongress ein begrenztes Paket vor, bekannt als „Plan B“, mit moderaten Änderungen, darunter Anpassungen der Regeln zur Selbstwerbung bei Abberufungsverfahren. Zur Monatsmitte lag der Vorschlag im Senat zur Beratung. Zudem forderte sie die Kandidaten für den Rat des Nationalen Wahlinstituts auf, die Demokratie in den Vordergrund zu stellen.
Kuba war das zweite Thema. Der frühere Präsident Andrés Manuel López Obrador rief zu finanzieller Unterstützung für Kuba auf, und Sheinbaum unterstützte die Botschaft. Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel dankte Mexiko für seine „großzügige Solidarität“. Sheinbaum bekräftigte Mexikos Bekenntnis zur nationalen Souveränität als Antwort auf Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, und Mexiko und die Vereinigten Staaten nahmen Gespräche über ein Handelsabkommen auf; Mexiko erklärte, es werde seine Interessen verteidigen und sich weder ergeben noch ausverkaufen.
Weitere Entwicklungen betrafen die regierende Morena-Partei und ihre Kritiker. Morena blockierte die Ernennung des Senators Napoleón Gómez Urrutia in den Obersten Rechnungshof und setzte stattdessen einen Verbündeten Sheinbaums ein; es gab Vorwürfe politischer Kontrolle. Der Senat brachte ein von Sheinbaum unterstütztes Gesetz zur Abschaffung der Pensionen für frühere Präsidenten und hohe Amtsträger voran, und eine Gruppe von Richtern kritisierte öffentlich einen aus ihrer Sicht erheblichen Rückgang der richterlichen Unabhängigkeit. Spaniens König Felipe VI. räumte „Missbräuche“ während der Kolonisierung Mexikos ein; López Obrador nannte die Geste unzureichend, und Sheinbaum lud den König zur Weltmeisterschaft ein. Die oppositionelle PRI öffnete sich der Zivilgesellschaft, wobei Miguel Ángel Mancera und Rosario Robles der Partei beitraten.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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