Kaukasus im Mai 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Wirtschaft
Im Kaukasus drehten sich die Wirtschaftsmeldungen im Mai 2026 vor allem um Armenien. Ministerpräsident Nikol Paschinjan kündigte einen Plan an, Armenien wohlhabender zu machen, und die armenische Inflation erreichte ihren höchsten Stand seit 2023. Die Türkei erklärte, den direkten Handel mit Armenien wieder aufzunehmen. Angespannter waren die Beziehungen zu Russland: Russland drohte damit, das Gasabkommen mit Armenien aufzukündigen, während Paschinjan eine russische Gaspreiserhöhung ausschloss, und Armenien riskierte den Verlust von Exporteinnahmen aus dem Blumenverkauf nach Russland.
Aserbaidschan baute seine Energiebeziehungen im Ausland aus. Am 12. Mai traf eine Ladung aserbaidschanisches Rohöl in Japan ein, der staatliche Energiekonzern Socar kaufte Italiana Petroli und übernahm damit Italiens größtes Tankstellennetz, und Serbien und Aserbaidschan unterzeichneten Abkommen zum Ausbau ihrer Energiezusammenarbeit. Baku war außerdem Gastgeber eines Stadtentwicklungsgipfels, auf dem das ägyptische Bauministerium seine Vorhaben vorstellte, und Bulgariens Präsidentin besuchte ein bulgarisch finanziertes Industriewerk bei Baku.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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