Zentralasien im Mai 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Wirtschaft
Die Wirtschaftsnachrichten aus Zentralasien wurden im Mai 2026 von Kasachstan und seinen Geschäften mit Russland bestimmt. Am 28. Mai unterzeichnete Russland einen Vertrag über 16,5 Milliarden Dollar zum Bau des ersten Atomkraftwerks Kasachstans, und Präsident Tokajew dankte Wladimir Putin für die Unterstützung des Projekts. Beide Länder setzen außerdem sieben gemeinsame Investitionsprojekte um, und Tokajew erwartet, dass der bilaterale Handel in naher Zukunft 30 Milliarden Dollar erreicht. Andere Punkte im russisch-kasachischen Verhältnis verliefen weniger reibungslos: Ein Bericht verwies auf finanzielle Belastungen und Streit um Bergbau im Umfeld der Atomzusammenarbeit, Kasachstan erklärte, es plane, bis 2027 keinen Strom mehr aus Russland zu kaufen, und Russland teilte Kasachstan mit, es könne kein Öl über die Druschba-Pipeline transportieren, obwohl der Transit russischen Öls durch Kasachstan besprochen werden sollte. Astana und Moskau erörterten zudem eine Gaspipeline durch Kasachstan nach China.
Erdöl war das zweite Hauptthema. Kasachstan kündigte an, in der OPEC+ zu bleiben, nachdem die Vereinigten Arabischen Emirate die Gruppe verlassen hatten, und gab am 4. Mai gemeinsam mit sechs weiteren Mitgliedern eine Erklärung ab. Die Fördermenge im Feld Tengiz sank nach einem Unfall, wie Quellen berichten.
Kasachstan baute auch seine Handels- und Investitionsverbindungen anderswo aus. Es investierte Milliarden in eine neue Bahnstrecke nach Europa und verfolgte eine Eisenbahnverbindung zwischen Europa und China im Wert von 10 Milliarden Dollar. Die Türkei und Kasachstan vereinbarten den gemeinsamen Bau von Drohnen, ein Wolfram-Geschäft in Kasachstan mit Verbindung zu Trump kam voran, und Astanas Stadtbahn ging am 16. und 17. Mai in Betrieb. Russland startete zudem seine neue Rakete Sojus-5 erstmals vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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