Indien im Juni 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
Die Sicherheitsnachrichten Indiens im Juni 2026 waren vom Krieg rund um den Iran und seinen Folgen für indische Staatsbürger geprägt. Am 3. Juni verurteilte Indien Angriffe auf den Internationalen Flughafen Kuwait, bei denen ein Inder getötet wurde, und forderte ein Ende solcher Angriffe. Vom 8. bis 10. Juni sank vor Oman ein indisches Schiff, 24 Seeleute wurden gerettet, und eine US-Rakete traf einen Tanker vor Oman. Indien protestierte und bestellte den US-Gesandten ein. Die Angaben zur Opferzahl gehen auseinander: Zwischen zwei und drei indische Seeleute wurden getötet, und Delhi bestätigte am 11. Juni drei Todesopfer. Ein Bericht besagte, die USA hätten den Tanker fast 60 Mal gewarnt. Donald Trump machte den Iran für die Angriffe auf indische Schiffe nahe der Straße von Hormus verantwortlich, und die indische Marine führte einen Einsatz durch, um einen Raketensprengkopf von einem Tanker zu entfernen. Am 28. Juni hob die Generaldirektion Schifffahrt ihre Beschränkungen für indische Schiffsbewegungen in der Straße von Hormus auf.
Indien baute auch seine militärischen Fähigkeiten aus. Ein Bericht besagte, Indien habe erstmals 12 Atomsprengköpfe stationiert. Die vierte Staffel der S-400-Raketensysteme traf aus Russland ein, und Indien plante eine Rekordbestellung von Drohnen im Wert von 2 Milliarden Dollar. Es führte innerhalb von zwei Tagen drei Tests der ballistischen Raketenabwehr durch und stellte ein mehrschichtiges Luftverteidigungssystem namens Sudarshan Chakra vor. Die Gespräche mit Saab über Gripen-E-Kampfjets liefen weiter, und Indien verhandelte über den Verkauf von BrahMos-Raketen an die Vereinigten Arabischen Emirate.
An den Grenzen kamen bei Zusammenstößen im pakistanisch verwalteten Kaschmir am 8. Juni 11 Menschen ums Leben, und bis zum 19. Juni forderten Proteste mehr als 20 Tote. An der Grenze zu Bangladesch flammten Spannungen wegen Zurückweisungen auf, während Indien und Bangladesch am 12. Juni vereinbarten, Grenzpatrouillen zu koordinieren und Erkenntnisse auszutauschen. Pakistan verlängerte sein Überflugverbot für indische Flugzeuge bis zum 24. Juli, und in Delhi wurden sieben Menschen wegen mutmaßlicher Verbindungen zu einem vom pakistanischen Geheimdienst ISI unterstützten Terrornetzwerk festgenommen.
Bei einem Brand in einem Hotel in Süd-Delhi starben 21 Menschen, darunter 12 Ausländer, und der Besitzer wurde festgenommen. Eine AN-32 der Luftwaffe machte am 13. Juni in Assam eine Bruchlandung, fünf Menschen wurden als tot befürchtet.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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