Östlicher Balkan im März 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Gesellschaft
Im März 2026 stand im östlichen Balkan die Evakuierung von Staatsbürgern aus dem Nahen Osten im Vordergrund. Bulgarien erklärte am 2. März, es sei bereit, seine Bürger zu evakuieren, und startete am 4. März Evakuierungsflüge; am 6. März sollten 326 Bulgaren aus Dubai zurückkehren, während die Aktion ausgeweitet wurde. Rumänien holte bis zum 3. März mehr als 300 Bürger aus dem Nahen Osten zurück.
In Bulgarien häuften sich zudem Streitigkeiten um Löhne und Haushaltsmittel. Beschäftigte des öffentlichen Dienstes planten für März Demonstrationen wegen verspäteter Gehaltserhöhungen, Postangestellte protestierten für höhere Löhne, ein Musikerstreik legte Auftritte beim Bulgarischen Nationalen Rundfunk lahm, und die Bulgarische Akademie der Wissenschaften wandte sich gegen ihren gekürzten Haushalt.
Auf steigende Kraftstoffpreise reagierte die Regierung in Bulgarien: Sie bereitete Hilfen für Haushalte und Unternehmen vor und legte eine monatliche Hilfe von 20 Euro für Autobesitzer mit niedrigem Einkommen fest, während Diesel sich 1,60 Euro näherte. In Griechenland bildeten sich am 19. März vor einem landesweiten Streik lange Schlangen an den Tankstellen.
Auch im Gesundheitswesen gab es in Bulgarien Probleme. Die Krise in der Kinderheilkunde verschärfte sich, ein Krebsvorsorgeprogramm wurde mit Verweis auf hohe Testkosten eingestellt, die Masernfälle stiegen bis zum 31. März auf 43, meist bei Kindern, und das Land hatte im fünften Jahr in Folge die höchste Sterberate der EU. In Rumänien verdoppelte der Senat die Abschussquote für Bären in diesem Jahr.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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