Irak im Juni 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Politik
Der Juni 2026 im Irak wurde von einer Antikorruptionskampagne bestimmt. In der Nacht zum 28. Juni durchsuchten Sicherheitskräfte die Grüne Zone in Bagdad und nahmen mindestens 47 Amtsträger und Politiker fest. Am 29. Juni kündigte der Ministerpräsident vor seinem Besuch in den Vereinigten Staaten "keine Immunität" für korrupte Amtsträger an, und die Regierung richtete ein Konto für die Einzahlung unrechtmäßig erworbener Gelder ein. Bei einer Durchsuchung im Haus des stellvertretenden Ölministers, der am 1. Juni unter Korruptionsverdacht festgenommen worden war, wurden 14 Millionen Dollar in Wänden versteckt gefunden. Der Irak beschlagnahmte am 23. Juni außerdem 85 Millionen Dollar in einem Korruptionsfall mit vergrabenem Geld und stoppte am 14. Juni wegen Korruptionsverdachts ein Flughafenprojekt in Bagdad.
Außenpolitisch reiste der Ministerpräsident nach Washington, um über Milizen und Wirtschaft zu sprechen und die Unterstützung von Präsident Trump zu suchen. Am 16. Juni besprachen ein US-Gesandter und der Regierungschef die Bemühungen, alle Waffen unter staatliche Kontrolle zu bringen. Irans Außenminister Abbas Araghchi traf am 28. Juni in Bagdad zu Gesprächen über die Beziehungen und regionale Entwicklungen ein, und der Ministerpräsident bekundete seine Unterstützung für Diplomatie. Iraks Außenminister besuchte erstmals seit dem Sturz Assads Syrien, und Iraks Botschafter in Russland sagte, der Irak sei an einem BRICS-Beitritt interessiert. Am 30. Juni bot ein irakischer Gesandter an, Gespräche zwischen den USA und dem Iran auszurichten.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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