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In Ungarn stand um den 9. April 2026, vor der Wahl im Land, Viktor Orbán im Mittelpunkt, ebenso die Aussagen von US-Vizepräsident JD Vance, Brüssel „schade Ungarn“. Euronews prüfte diese Behauptungen, und die Deutsche Welle prüfte Orbáns Verweis auf die Ukraine im Zusammenhang mit einer Pipeline-Bombe. Die Frankfurter Allgemeine schrieb, neue Enthüllungen zeigten Orbáns Nähe zu Putin, und der Kurier fragte, warum Orbán unter Druck steht.
Die Kommentare fielen unterschiedlich aus: Der Telegraph argumentierte, Orbán werde erneut gewinnen, während Bloomberg schrieb, Irans Realität zerstöre Vances ungarische Fantasie. Ein kroatisches Medium titelte, jemand werde Ungarn verlassen, falls Orbán gewinne. Die Süddeutsche Zeitung schrieb über die Demontage von Vance und darüber, warum Trump ihn zuletzt außen vor gelassen habe.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | AI-generated summary
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