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Am 28. August 2026 sagte Fed-Chef Kevin Warsh in einer Rede in Jackson Hole, die Inflation sei weiterhin „zu hoch“ und die Fed habe „noch Arbeit“, falls die Inflation über dem Ziel bleibe; er deutete an, dass Zinserhöhungen nötig sein könnten. Er kündigte an, das Inflationsziel der Fed von 2 % zu erreichen. US-Aktien fielen, Kreditkosten und Anleiherenditen stiegen, und der Goldpreis gab nach, während die Wetten auf Zinserhöhungen zunahmen. Bloomberg schrieb, die Rede bereite im September eine Kraftprobe für die Fed vor, und The Telegraph schrieb, er habe signalisiert, in der Zinsfrage gegen Trump handeln zu können.
Die Financial Times berichtete, der US-Verbraucher zeige gewisse Belastungen, die Unternehmensgewinne in den USA seien auf einen Rekord gestiegen, während die Zahlungen an Beschäftigte zurückgingen, und die US-Industrie boome, allerdings nicht wegen Trumps Zöllen. The Star berichtete, fast drei von vier jungen Erwachsenen in den USA glaubten, dass KI Arbeitsplätze verringern werde.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | AI-generated summary
Die Narrativ-Koalitionen, die dieses Ereignis einordnen, jede mit ihrer eigenen Deutung.
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