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In China stand um den 28. August 2026 vor allem die verheerende Schlammlawine und Überschwemmung in den Grenzgebieten Nepals im Mittelpunkt. Xi Jinping sprach sein Beileid zu dem Erdrutsch aus, und die chinesische Botschaft in Nepal wies „Fake News“ zu dem Unglück zurück und rief zur Zusammenarbeit bei der Rettung von Menschenleben auf. Die BBC beschrieb nach den tödlichen Überschwemmungen eine „kritische Phase“.
Indiens Außenministerium verstärkte die Rettungsbemühungen: Über 400 Inder galten in China als in Sicherheit, andere waren noch nicht erreichbar. Breitbart schrieb außerdem, Xi habe eine Sitzung zur Reaktion der Kommunistischen Partei auf die Überschwemmungen in Tibet geleitet.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | AI-generated summary
Die anhaltende Spannung, zu der dieses Ereignis gehoert.
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