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Beim EU-Gipfel in Brüssel am 19. Juni 2026 nannte Merz den Vorschlag für den EU-Haushalt „viel zu hoch“ und drängte auf Kürzungen: „Die Zahlen müssen runter.“ Das Handelsblatt schrieb, Merz halte die Finanzvorschläge der EU für unbezahlbar.
Auf dem Gipfel gab es zudem Streit über EU-Gespräche mit Russland. Die Russland-Initiative des EU-Ratspräsidenten verärgerte Merz, und deutsche Medien beschrieben einen Machtkampf zwischen Merz und Costa darüber, wer mit Putin verhandeln soll. Merz mahnte zur Geduld und wehrte sich gegen die Außenpolitik aus Brüssel. Merz sagte außerdem, die Ukraine könne nicht EU-Mitglied werden, solange Krieg herrsche, und Macron sagte, er glaube, die EU könne bei einer Regelung für die Ukraine nicht vermitteln. Italienische Medien listeten getrennt davon Trumps Beleidigungen gegen verbündete Staats- und Regierungschefs auf, darunter Merz.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | AI-generated summary
Die Narrativ-Koalitionen, die dieses Ereignis einordnen, jede mit ihrer eigenen Deutung.
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