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Bis zum 8. September 2026 ist die Zahl der Todesopfer der verheerenden Überschwemmungen und Erdrutsche in Nepal auf mindestens 1.357 gestiegen, über 5.800 Menschen gelten weiterhin als vermisst. Die Katastrophe, die auch die Grenzregion zu China betraf, veranlasste ein südkoreanisches Katastrophenschutzteam, zu Fuß nach neun vermissten Südkoreanern zu suchen. Rettungskräfte durchkämmen Tunnel und andere Gebiete nach Überlebenden. Die nepalesische Regierung forderte große Umweltverschmutzer auf, 'aufzuwachen' und Klimakompensation zu leisten, und geht zudem gegen Online-Beleidigungen von Flutüberlebenden vor.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | AI-generated summary