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Die Zahl der Todesopfer des Erdbebens, das Kumamoto im Südwesten Japans erschütterte, ist laut Berichten vom 31. Juli 2026 auf mindestens 35 gestiegen. Viele Überlebende schlafen wegen der drückenden Hitze und beschädigter Häuser in ihren Autos. Rettungs- und Hilfsmaßnahmen laufen, während die Behörden versuchen, die Betroffenen zu unterstützen. Genaue Angaben zu Stärke und Epizentrum des Bebens wurden in den Schlagzeilen nicht gemacht.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | AI-generated summary
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