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Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,5 erschütterte Kolumbien am 10. August 2026. Das Beben, dessen Epizentrum in der Andenregion lag, ließ Gebäude in Städten wie Medellín und Bogotá einstürzen, wo Bewohner von heftigem, anhaltendem Zittern berichteten. Nach ersten Angaben kamen mindestens 20 Menschen ums Leben, drei weitere wurden verletzt.
In mehreren Gebieten ordneten die Behörden vorsorglich Evakuierungen an. Ein Geologe erläuterte im Detail, warum es zu dem Erdbeben kam und ob ein weiteres möglich ist. Augenzeugen, darunter ein argentinischer Besucher in Medellín, sagten, sie hätten so etwas noch nie erlebt. In den betroffenen Regionen liefen Rettungs- und Bewertungsmaßnahmen.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | AI-generated summary
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