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Mitte Juli 2026 kündigte der taiwanische Chip-Hersteller TSMC an, weitere 100 Milliarden Dollar in die Ausweitung seiner Chip-Produktion in Arizona zu investieren. Dies folgt auf einen Rekord-Gewinnsprung von 77 Prozent im zweiten Quartal, angetrieben durch die starke Nachfrage nach KI-Chips. Die gesamten geplanten US-Investitionen belaufen sich nun auf 265 Milliarden Dollar – ein wichtiger Deal für den früheren Präsidenten Donald Trump, der sich für mehr heimische Chip-Produktion eingesetzt hat.
Die Expansion zielt darauf ab, den sogenannten KI-Megatrend zu bedienen. TSMC hob zudem seine Umsatz- und Ausgabenprognosen an. Die Fabriken in Arizona sind Teil einer Strategie, die Abhängigkeit von asiatischer Chip-Produktion zu verringern. Mit fünf Rekordquartalen in Folge festigt TSMC seine Vormachtstellung im globalen Halbleitermarkt.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | AI-generated summary
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