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Ende August und Anfang September 2026 kam es in Nepal und der chinesischen Region Tibet zu verheerenden Sturzfluten und Erdrutschen, bei denen mehr als 1.200 Menschen ums Leben kamen. Nepals Katastrophenschutzbehörde meldete allein in Nepal mindestens 1.114 Tote und 3.916 Vermisste; zusammen mit Tibet stieg die Zahl auf 1.243. Auch ausländische Touristen waren betroffen, einige zunächst vermisste Reisende meldeten sich jedoch später.
Nepals Premierminister Shah, ein ehemaliger Rapper, der kürzlich sein Amt antrat, brachte die Katastrophe mit dem Klimawandel in Verbindung und betonte, dass die Erwärmung des Himalayas solche Ereignisse häufiger mache. Ein Bericht über Frühwarnzeichen deutet darauf hin, dass Nepal mögliche Vorboten verpasst haben könnte. Zudem beschuldigte Nepal China, auf eigenen Online-Plattformen Falschinformationen über die Fluten zu verbreiten.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | AI-generated summary