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Pakistanische grenzüberschreitende Angriffe verletzen die afghanische Souveränität und lassen sich nicht als Terrorbekämpfung rechtfertigen.
Pakistanische Luft- und Drohnenangriffe auf afghanischem Gebiet sind der Gegenstand dieser Position. Sie vertritt die Ansicht, dass solche grenzüberschreitenden Angriffe die afghanische Souveränität verletzen und sich nicht als Terrorbekämpfung rechtfertigen lassen, und verweist auf zivile Todesopfer, darunter Kinder, von denen afghanische Behörden und die Vereinten Nationen berichten.
Getragen wird die Position von der Taliban-geführten Regierung in Kabul, die die Angriffe verurteilt. Im Grenzkonflikt zwischen Pakistan und Afghanistan tritt sie in zwei Formen auf: als Vorwurf der Souveränitätsverletzung in Medien aus dem Umfeld Indiens und als Warnung vor zivilen Opfern und Eskalation in westlichen und verbündeten Medien.
Pakistan entgegnet, seine Angriffe träfen Verstecke von Militanten und Startplätze von Drohnen, nachdem es auf eigenem Gebiet angegriffen worden sei; beide Seiten nennen für dieselbe Operation regelmäßig unterschiedliche Opferzahlen. Die Ereignisse der letzten Monate zeigen wiederholte pakistanische Angriffe, afghanische Dementis, dass sich dort Militante aufhielten, eine Waffenruhe, die zu brechen scheint, und neue Kämpfe an der Grenze.
Alarm über zivile Opfer und Eskalation
2 Positionen
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