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Albertas Separatismus ist ein leichtsinniges Bluffen, das nur einer Einmischung von außen in Kanada Tür und Tor öffnet.
Der Separatismus in Alberta, das Bestreben der ölreichen kanadischen Provinz, sich vom Land zu lösen, gilt dieser Position als leichtsinniges Bluffen. Ihre Vertreter sagen, eine Abspaltungsabstimmung führe, wie beim Brexit, zu Reue, sei verfassungswidrig und öffne nur der Einmischung von außen in kanadische Angelegenheiten Tür und Tor.
Die prominenteste Stimme in den jüngsten Ereignissen ist Premierminister Mark Carney. Er nannte das geplante Referendum ein „gefährliches Bluffen“ und sagte, Alberta sei „unverzichtbar“ für das Land, verbunden mit einem Appell an die nationale Einheit. Die Position tritt im Streit um Albertas Separatismus und dessen Kontakte zu den Vereinigten Staaten auf und wird von 27 Medien vertreten.
Ihr gegenüber stehen die Separatistenbewegung und die Provinzregierung. Eine separatistische Gruppe hat eine Petition eingereicht, die nach ihren Angaben 300.000 Unterschriften trägt, und trotz einer Gerichtsklage ist für Oktober ein Referendum geplant. Die Seiten trennt die Frage, ob eine Abspaltung eine legitime demokratische Entscheidung ist oder ein Wagnis, das den Bundesstaat schwächt. Die jüngsten Ereignisse zeigen, wie die Abstimmung vorankommt, während Ottawa dagegenhält.
Eine Gefahr für den Bund
1 Positionen
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