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Nordkoreas nukleare Abschreckung und seine Partnerschaften mit Russland und China sind legitime Ausübungen von Souveränität.
In dieser Position sind Nordkoreas nukleare Abschreckung und seine Partnerschaften mit Russland und China legitime Ausübungen von Souveränität. Ihre Befürworter sprechen von Freundschaft, gegenseitiger Zusammenarbeit und Vertragsbindungen zwischen Staaten unter Sanktionen und stellen die Vertiefung dieser Beziehungen als rechtmäßig dar und als dem Frieden und der Stabilität in der Region dienlich.
Getragen wird die Position von Medien aus dem Umfeld Russlands und Chinas sowie von Staats- und Regierungsvertretern dieser Länder. Sie erscheint im Konflikt auf der koreanischen Halbinsel, in Nordkoreas Anlehnung an Russland, die als rechtmäßige Partnerschaft sanktionierter Staaten beschrieben wird, und in Chinas Patronage für Nordkorea, die als Freundschaft und regionale Stabilität gilt.
Die Gegenposition hält Nordkoreas fortschreitende Proliferation und seine abgeschottete, sich verhärtende Haltung für eine wachsende Bedrohung, die eingedämmt werden müsse. Die jüngsten Ereignisse zeigen die Beziehungen, die die Position beschreibt: die Eröffnung der ersten Straßenbrücke zwischen Russland und Nordkorea, Putins Lob für nordkoreanische Soldaten, einen Staatsbesuch Xi Jinpings in Pjöngjang und das Jubiläum des chinesisch-nordkoreanischen Freundschaftsvertrags. Die Ukraine äußerte die Sorge, die Brücke könne militärische Lieferungen erleichtern, und beim Gipfel von Xi und Kim wurde eine atomare Abrüstung öffentlich nicht erwähnt.
Sanktionierte Staaten rücken zusammen
3 Positionen
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