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Haitis Bandenkrieg und die international unterstützte Drohnenkampagne gegen die Banden fordern beide einen hohen Preis unter Zivilisten -- darunter, was Menschenrechtsgruppen als außergerichtliche Tötungen bezeichnen --, ohne dass jemand für die Toten oder die daran beteiligten ausländischen Regierungen zur Rechenschaft gezogen wird.
Diese Position vertritt, dass Haitis Bandenkrieg und die international unterstützte Drohnenkampagne gegen die Banden beide einen hohen Preis unter Zivilisten fordern, darunter, was Menschenrechtsgruppen als außergerichtliche Tötungen bezeichnen, und dass niemand für die Toten oder für die daran beteiligten ausländischen Regierungen zur Rechenschaft gezogen wird. Ihre Wortwahl verweist auf sexuelle Gewalt, Tötungen und den Einsatz von Drohnen.
Die Position erscheint im Streit um den Zusammenbruch des haitianischen Staates, wo eine kleine Gruppe von sechs Medien aus dem Umfeld der Europäischen Union sie trägt. Ihre Sprache stützt sich auf Menschenrechtsorganisationen wie Human Rights Watch und auf Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen, und sie spricht ebenso von Mitschuld wie von der Krise selbst.
Eine Gegenposition ist dazu nicht verzeichnet. Die Ereignisse der letzten Monate, die ihr zugeordnet wurden, sagen kaum etwas direkt über Haiti, die Position stützt sich daher vor allem auf die Aussagen von Menschenrechtsgruppen und weniger auf eine sichtbare Folge von Ereignissen.
Eine Katastrophe ohne Rechenschaft
1 Positionen
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