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Mexikos eigene Offensive gegen die Kartelle macht echte Fortschritte und bedarf keiner ausländischen Intervention.
Diese Position vertritt, dass Mexikos eigene Offensive gegen die Drogenkartelle echte Fortschritte macht und keiner ausländischen Intervention bedarf. Ihre Befürworter verweisen auf Festnahmen, Auslieferungen, Beschlagnahmungen und die Zerschlagung von Kartellstrukturen als Beleg dafür, dass der mexikanische Staat Ergebnisse liefert.
Getragen wird sie von Medien, die mit westlichen und verbündeten Staaten gruppiert sind, insgesamt achtzehn Veröffentlichungen. Sie erscheint im Streit um den Kartellkrieg und die Antwort des Staates und wird dort als Fortschritt der Sicherheitsoffensive gerahmt. Ihre Wortwahl zieht sich durch spanisch-, englisch- und deutschsprachige Berichte über Festnahmen und Einsätze.
Eine Gegenposition ist dazu nicht verzeichnet. Die jüngsten Ereignisse stützen sie und erschweren sie zugleich. Die mexikanische Armee nahm einen hochrangigen Anführer des Jalisco-Kartells fest, und Ismael Zambada, genannt „El Mayo“, vom Sinaloa-Kartell wurde vor einem US-Gericht zu lebenslanger Haft verurteilt. Zugleich nahmen US-Behörden frühere Amtsträger aus Sinaloa fest, und Berichte beschrieben eine CIA-Kampagne gegen Kartelle in Mexiko, die den Streit um eine US-Intervention nährt, den die Position ablehnt.
Fortschritt der Sicherheitsoffensive
1 Positionen
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