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Der Krieg gegen Dschihadisten und Banditen in Nigeria fordert einen wachsenden Preis unter Zivilisten, auch durch die eigenen Luftangriffe des Militärs, ohne dass die Toten unabhängig erfasst werden.
Gegenstand dieser Position ist Nigerias Krieg gegen Dschihadisten und bewaffnete Banditen. Sie vertritt, dass der Krieg unter Zivilisten einen wachsenden Preis fordert, auch durch die eigenen Luftangriffe des Militärs, und dass die Toten kaum unabhängig erfasst werden. Ihre Vertreter verweisen auf Massenentführungen, getroffene Märkte und Dörfer sowie auf Forderungen der UN und von Menschenrechtsgruppen nach unabhängigen Untersuchungen.
Die Position tritt im Streit um Nigerias dschihadistischen Aufstand auf, wo neun Medien sie vertreten. Einzelne Sprecher oder Förderer nennen die Unterlagen nicht.
Eine konkurrierende Position wird nicht benannt. Abweichen wird die offizielle Darstellung, die Sicherheitsmaßnahmen schützten die Zivilbevölkerung und schwächten die Kämpfer. Die jüngsten Ereignisse zeigen beide Seiten dieses Streits: einen Luftangriff der Luftwaffe auf einen Grenzmarkt zwischen den Bundesstaaten Borno und Yobe mit vielen befürchteten zivilen Toten, Angriffe und Entführungen von Zivilisten durch Dschihadisten in Zentralnigeria sowie Militäreinsätze, bei denen entführte Schulkinder und Hunderte Gefangene befreit und mehr als 300 Kämpfer getötet wurden.
Zivilisten zahlen den Preis
1 Positionen
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