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Nigerias Militär und Polizei erzielen echte Erfolge gegen Boko Haram, ISWAP und bewaffnete Banditengruppen: Sie befreien Geiseln schnell, zerschlagen Entführungsnetzwerke und töten oder fassen Kämpfer.
Die Position besagt, dass Nigerias Militär und Polizei echte Erfolge gegen Boko Haram, ISWAP und bewaffnete Banditengruppen erzielen. Ihre Vertreter verweisen auf schnell befreite Geiseln, zerschlagene Entführungsnetzwerke sowie getötete, festgenommene oder sich ergebende Kämpfer und schließen daraus, dass die Sicherheitsantwort wirkt.
Die Position erscheint in der Berichterstattung über Nigerias dschihadistischen Aufstand. Getragen wird sie von einer kleinen Gruppe von Medien, vier Publishern über 172 zugeordnete Ereignisse, die der Seite des Globalen Südens in der Berichterstattung zugerechnet werden. Dort wird die Sicht als nüchterne Bilanz von Ergebnissen dargestellt, nicht als umstrittene Behauptung.
Eine konkurrierende Position nennt das Material nicht, doch die Ereignisse der vergangenen Monate trüben das Bild. Das nigerianische Militär gab bekannt, bei gemeinsamen Luftangriffen mit den USA im Nordosten 175 Kämpfer des Islamischen Staates getötet zu haben, darunter hochrangige Anführer. Ein Luftangriff der nigerianischen Luftwaffe auf einen Markt an der Grenze zwischen den Bundesstaaten Borno und Yobe forderte dagegen offenbar viele zivile Opfer, die Schätzungen reichen von über 30 bis zu 200 Toten; das Militär erklärte, es habe Verstecke von Terroristen angegriffen. Die Gruppe Afenifere warnte, Terrorismus und Banditentum könnten ethnische Konflikte auslösen.
Die Sicherheitsantwort wirkt
1 Positionen
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