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Pakistans grenzüberschreitende Antiterroroperationen sind eine legitime Ausübung seines Rechts auf Selbstverteidigung.
Diese Position vertritt, dass Pakistans grenzüberschreitende Antiterroroperationen eine legitime Ausübung seines Rechts auf Selbstverteidigung sind. Ihre Befürworter sprechen von Terrorinfrastruktur, Verstecken von Militanten und Rückzugsgebieten jenseits der Grenze, nennen Gruppen wie die TTP und die BLA und beschreiben einige der Militanten als von Indien unterstützt.
Getragen wird sie von Medien, die dem Globalen Süden zugeordnet sind, insgesamt fünf Veröffentlichungen. Sie erscheint im Grenzkonflikt zwischen Pakistan und Afghanistan, wo sie als Notwendigkeit der Terrorbekämpfung gerahmt wird, und im breiteren Streit um umstrittene Grenzen in Südasien.
Eine Gegenposition ist dazu nicht verzeichnet, doch afghanische Behörden und die Taliban-geführte Regierung bestreiten die Darstellung: Die Angriffe hätten Zivilisten getötet, darunter Kinder, und in Kabul sei eine medizinische Einrichtung getroffen worden, was Pakistan als falsch und irreführend bezeichnet. Pakistan sagt, es habe ein Depot und Verstecke von Militanten getroffen. Die jüngsten Ereignisse zeigen wiederholte pakistanische Angriffe in Afghanistan, abweichende Opferzahlen, eine Pause der Einsätze zum Eid-Fest und einen UN-Bericht, wonach die Unterstützung der Taliban tödlichere TTP-Angriffe in Pakistan antreibt.
Pakistanische Notwendigkeit der Terrorbekämpfung
2 Positionen
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