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Die Militärherrschaft im Sahel hat weder Sicherheit noch einen politischen Weg gebracht, während Übergriffe und Instabilität zunehmen.
Die Position besagt, dass die Militärherrschaft im Sahel weder Sicherheit noch einen politischen Weg gebracht hat, während Übergriffe und Instabilität zunehmen. Sie betrifft die von Militärregierungen geführten Staaten der Sahelzone Westafrikas, vor allem Mali, Niger und Burkina Faso, und sieht in der Verengung des demokratischen Raums den gemeinsamen Faden.
Die Position erscheint in der Berichterstattung über die Militärübergänge im Sahel, getragen von 32 Publishern aus europäischen Ländern über 361 zugeordnete Ereignisse. Dort wird sie als Einschätzung dessen dargestellt, was die Militärregierungen erreicht und nicht erreicht haben.
Eine konkurrierende Position nennt das Material nicht. Die Ereignisse der vergangenen Monate zeigen anhaltende Gewalt und Spannungen. Dschihadistische Angriffe in Mali töteten bei zwei Gelegenheiten mindestens 50 Soldaten, und die Gruppe JNIM bekannte sich zu einem Angriff auf den Flughafen der nigrischen Hauptstadt Niamey mit mindestens 35 Toten. Nigers Militärregierung erklärte, sie habe die Kontrolle zurückgewonnen, nachdem Soldaten den Präsidentenpalast und den Flughafen angegriffen hatten; Russland sagte, sein Africa Corps habe den Umsturzversuch abwehren helfen. Burkina Faso brach nach einer kritischen Resolution des Europäischen Parlaments die diplomatischen Beziehungen zu Frankreich ab, und Mali verurteilte einen französischen Diplomaten wegen Spionage zu 20 Jahren Haft.
Demokratische Schließung
1 Positionen
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