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In Kolumbien hat um den 20. August 2026 ein Erdbeben der Stärke 7,4 mehr als 300 Menschen getötet; die gemeldete Zahl der Todesopfer reichte von 314 bis 319. Die UN erklärten, 1,2 Millionen Menschen benötigten Hilfe und einige Gemeinden seien weiterhin nicht erreichbar. Kolumbiens Präsident De La Espriella sagte, mehr als 260.000 Menschen seien betroffen, und France 24 beziffert den Schaden auf 9,5 Milliarden. Unabhängig davon starben beim Einsturz einer illegalen Goldmine im Westen Kolumbiens 13 Arbeiter, sieben wurden verletzt.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | AI-generated summary