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Anfang September 2026 wurden Nepal von verheerenden Sturzfluten und Erdrutschen heimgesucht. Laut Polizei kamen mindestens 1.259 Menschen ums Leben, mehr als 5.000 gelten als vermisst. Die Katastrophe zerstörte ganze Ortschaften, darunter die Stadt Devighat. UNICEF berichtete, dass rund 22.000 Kinder keinen Zugang zu sauberem Wasser haben. Schlechtes Wetter behinderte Rettungsflüge per Helikopter. Unter den Vermissten sind auch ausländische Touristen, darunter eine Frau aus Chicago und neun Südkoreaner.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | AI-generated summary
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