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Die Zahl der Todesopfer des Erdbebens der Stärke 7,1 in Kumamoto, Japan, ist nach Angaben japanischer Behörden auf mindestens 30 gestiegen. Rettungsteams suchen unter extremen Hitzebedingungen weiter nach Überlebenden, während die Versorgung in der betroffenen Region gestört bleibt. Der japanische Premierminister hat die steigende Zahl bestätigt, und die Suchmaßnahmen laufen weiter. Einige Berichte deuten darauf hin, dass die Zahl der Toten auf 34 gestiegen sein könnte.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | AI-generated summary