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Der argentinische Präsident Javier Milei sagte, sein Gehalt habe sich seit seinem Amtsantritt nicht verändert, und sprach über Löhne im öffentlichen Sektor. Er sprach auch im Palacio Libertad und kritisierte die keynesianische Wirtschaftstheorie, die korrupten Politikern ermöglicht habe, das Leben der Menschen zu ruinieren. Angesichts der Spannungen zwischen den USA und Großbritannien navigiert Milei vorsichtig in der Falkland-Frage. Unterdessen zeigt eine neue Umfrage unter Oppositionswählern, dass Kicillof Cristina Fernández de Kirchner besiegt, wobei Milei nicht auf dem letzten Platz landet. Mauricio Macri kommentierte, dass sich der Populismus in Argentinien erschöpfe.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | AI-generated summary
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