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Angesichts von Handelsdrohungen aus Washington wegen des Iran-Kriegs und Vorwürfen zu ihrem Umgang mit der Migrationskrise von Ceuta hält Spaniens Regierung Standhaftigkeit statt Nachgeben für den richtigen Kurs und weist die gegen sie erhobenen Desinformationsvorwürfe zurück.
Diese Position vertritt, dass Spaniens Regierung angesichts von Handelsdrohungen aus Washington wegen des Iran-Kriegs und Vorwürfen zum Umgang mit der Migrationskrise in Ceuta recht daran tut, standhaft zu bleiben statt nachzugeben, und dass sie die gegen sie erhobenen Desinformationsvorwürfe zu Recht zurückweist. Ihre Wortwahl stützt sich auf die Parole „Nein zum Krieg“ und auf die Zurückweisung dessen, was sie Desinformation nennt.
Getragen wird sie von Medien aus dem Umfeld der Europäischen Union, insgesamt neun Veröffentlichungen. Sie erscheint im Streit um Spaniens politische Spaltung und wird dort als eigener Kurs Spaniens gerahmt. Ihre wichtigste Stimme ist Ministerpräsident Pedro Sánchez: Er sagte, seine Regierung habe nichts zu verbergen und es gebe keinen Beleg, dass Marokko den Ansturm an der Grenze gesteuert habe, er tat eine berichtete Pentagon-E-Mail über einen Ausschluss Spaniens aus der NATO ab und blieb dem Empfang Trumps bei den Vereinten Nationen fern.
Eine Gegenposition ist dazu nicht verzeichnet, doch Kritiker zeigen sich in den jüngsten Ereignissen: PP und Vox unterstützten Proteste, die Sánchez' Rücktritt forderten, Dänemarks Regierungschef regte an, eine Suspendierung Spaniens aus dem Schengen-Raum zu erwägen, und die Sozialisten verloren bei der Wahl in Andalusien an Boden.
Spanien bestimmt seinen eigenen Kurs
1 Positionen
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