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The Jerusalem Post ist eine 1932 gegründete israelische Tageszeitung in englischer Sprache mit Sitz in Jerusalem. Im Mittelpunkt der Schlagzeilen stehen Israel, die USA und der Iran, gefolgt von Palästina und der Levante; Sicherheit und Politik überwiegen, Wirtschaft macht nur einen kleinen Anteil aus. Die Haltung ist gegenüber Israel unterstützend und gegenüber dem Iran und der Hamas feindselig.
The Jerusalem Post ist gegenüber Israel durchgehend und über weite Strecken auch gegenüber Benjamin Netanjahu unterstützend, meist als unterstützend, aber nicht unkritisch beschrieben. Feindselig ist die Haltung gegenüber dem Iran und Ali Chamenei sowie gegenüber palästinensischen Akteuren, vor allem der Hamas; kritisch gegenüber der Hisbollah und dem Libanon, den Vereinten Nationen und dem Vereinigten Königreich. Donald Trump und die USA werden wohlwollend bis neutral behandelt, Indien und Narendra Modi bewundernd. Die größte Verschiebung betrifft den Iran, der seit dem Frühsommer nicht mehr feindselig, sondern kritisch bewertet wird. Gemessen wird die Haltung an den Schlagzeilen gegenüber Ländern und Personen; eine Bewertung der Genauigkeit ist das nicht.
Auf Grundlage der Schlagzeilen von Januar 2026 bis August 2026.
The Jerusalem Post wurde 1932 von Gershon Agron gegründet, ursprünglich unter dem Namen The Palestine Post, und gehört Eli Azur.
Quelle: www.wikidata.org
Israel führt, gefolgt von den USA, dem Iran, Palästina und der Levante. Sicherheit ist das größte Thema, Politik fast ebenso groß, Diplomatie und Militär sind stark vertreten, Wirtschaft hat nur einen kleinen Anteil.
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