DR Kongo im Mai 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
In der Demokratischen Republik Kongo erklärte im Mai 2026 am 14. Mai eine Menschenrechtsgruppe, die M23-Rebellen und die ruandische Armee hätten in der ostkongolesischen Stadt Uvira Tötungen und Vergewaltigungen begangen. Am selben Tag soll die kongolesische Armee nach einem Rückzug der M23 die Kontrolle zurückerlangt haben.
Auch anderswo im Osten hielten bewaffnete Angriffe an. Um den 9. und 10. Mai wurden mindestens 69 Menschen, zuletzt fast 70, bei Angriffen von Milizen getötet, wobei die Rebellen der Allied Democratic Forces ihre Angriffe verstärkten; die örtlichen Behörden nannten die Opferzahl und verurteilten den Angriff. Am 11. Mai wurden bei einem mutmaßlichen Angriff der ADF mindestens 21 Menschen getötet.
Ab dem 21. Mai gerieten Ebola-Behandlungseinrichtungen ins Visier. Anwohner setzten ein Krankenhaus in Brand, in dem Ebola-Patienten behandelt wurden, Angriffe auf Behandlungszentren im Osten nahmen zu, und am 25. Mai stürmten Bewaffnete ein Ebola-Krankenhaus, wobei Panik und Evakuierungen gemeldet wurden. Am 28. Mai schloss Uganda wegen des Ausbruchs seine Grenze zu Kongo.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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