Ostafrika im Februar 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Politik
In Ostafrika lag im Februar 2026 der politische Schwerpunkt in Simbabwe: Das Kabinett unterstützte einen Verfassungsänderungsentwurf, der die Amtszeit von Präsident Emmerson Mnangagwa bis 2030 verlängern würde. Der Entwurf würde die Begrenzung der Amtszeiten ändern und ihm zwei weitere Kandidaturen für jeweils fünf Jahre erlauben. Die Wahlen sind derzeit für 2028 angesetzt.
In Kenia stellte die Regierung Russland wegen der illegalen Anwerbung kenianischer Staatsbürger für den Kampf in der Ukraine zur Rede; der Außenminister sollte zu diesem Thema nach Moskau reisen. Kenia warnte zudem, eine Streichung der Mittel für die Vereinten Nationen wäre verheerend, nachdem die USA beschlossen hatten, ihre Finanzierung einzustellen. Innenpolitisch kritisierte Rigathi Gachagua öffentlich die Regierung von Präsident William Ruto vor einer Reise durch Nordkenia.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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