Horn von Afrika im Februar 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
Im Februar 2026 sagten am Horn von Afrika Quellen am 10. Februar, Äthiopien habe ein Geheimlager zur Ausbildung von RSF-Kämpfern errichtet. Am selben Tag standen die Nachbarländer der Region wegen mutmaßlicher Grenzübertritte im Streit. Am 18. Februar hieß es, ein Brief, der Eritrea eines Truppeneinmarschs nach Äthiopien beschuldigt, sei aus dem Zusammenhang gerissen worden. Am 22. Februar sagte Äthiopiens Ministerpräsident, die militärischen Fähigkeiten des Landes seien gestärkt und Marineübungen ausgeweitet worden, und am 25. Februar drohte in der Region Tigray erneut ein Krieg.
In Somalia unterzeichnete die Regierung am 9. Februar ein Abkommen über militärische Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien. Die Türkei verstärkte ihre militärische Unterstützung aus der Luft und am Boden, und Ägypten entsandte zwischen dem 11. und 12. Februar Truppen nach Mogadischu, die an der Mission der Afrikanischen Union teilnehmen sollen.
Die Einsätze gegen al-Shabaab gingen weiter. Somalia meldete am 6. Februar acht getötete Kämpfer bei einem Militäreinsatz und am 15. Februar einen Luftangriff, bei dem 15 starben; am 22. Februar hieß es, in den vergangenen sechs Monaten seien 17 Anführer ausgeschaltet worden. Ortsfremde Lehrkräfte baten um Versetzungen, da al-Shabaab gezielte Tötungen verübte.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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