Kuba im Februar 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Wirtschaft
Die Wirtschaft Kubas wurde im Februar 2026 von einem Mangel an Flugbenzin bestimmt, der die internationalen Flugverbindungen lahmlegte. Am 9. Februar setzte Air Canada alle Flüge auf die Insel aus und verwies auf den Mangel, der mit US-Beschränkungen für Öllieferungen und Kubas Zugang zu Treibstoff zusammenhängt. Kuba stellte die Betankung von Flugzeugen ein und warnte vor einer Krise bei der Flugbenzinversorgung; Airlines könnten dort nicht mehr tanken. Bis zum 10. Februar hatten Air Canada, WestJet und Air Transat alle Flüge gestrichen und holten Tausende Touristen zurück. Am 11. Februar kündigten russische Fluggesellschaften an, den Betrieb einzustellen und Touristen auszufliegen, während die spanische Iberia weiterflog und Rückerstattungen und Umbuchungen anbot. Rossiya Airlines hatte zuvor erklärt, weiter zu fliegen, aber Routen gegebenenfalls anzupassen.
Die Treibstoffknappheit reichte über die Luftfahrt hinaus. Kuba warnte vor weitreichenden Stromausfällen auf der ganzen Insel, und Berichten zufolge sind der Alltag und die Wirtschaft beeinträchtigt. Das US-Embargo erhöht außerdem den Druck auf Kubas Nickelindustrie.
Regierungen bezogen zur Krise Stellung. Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum sagte, 'unfaire' US-Zölle würden die kubanische Wirtschaft 'erwürgen'; Mexiko hat die Öllieferungen ausgesetzt, sagte aber weitere humanitäre Hilfe zu. Russland nannte die Treibstofflage kritisch und warf den USA vor, die Insel zu 'ersticken'. Einige spanische Unternehmer auf Kuba schilderten, sie steckten in einer wirtschaftlichen Sackgasse.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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