Kuba im Januar 2026: die wichtigsten Entwicklungen im Bereich Sicherheit
Die Sicherheitslage Kubas im Januar 2026 wurde vom Tod kubanischer Soldaten bei der US-Operation in Venezuela bestimmt, bei der Nicolás Maduro gefangen genommen wurde. Kuba gab an, 32 seiner Soldaten seien gestorben, während eine andere Zählung 55 getötete kubanische und venezolanische Soldaten nannte. Die sterblichen Überreste der 32 kubanischen Offiziere wurden am 15. und 16. Januar nach Kuba zurückgebracht.
Die Vereinigten Staaten hielten den Druck auf Kuba aufrecht. Am 17. Januar warnte Trump vor einem Zusammenbruch, und am 23. und 24. Januar berichteten Politico und andere US-Medien, seine Regierung erwäge eine Seeblockade, um Kubas Ölimporte zu stoppen. Eine CIA-Einschätzung hob Kubas schlechte Wirtschaftslage hervor, zeichnete aber ein gemischtes Bild darüber, ob die Regierung stürzen würde. Bis zum 30. Januar hatten europäische und lateinamerikanische Botschaften in Kuba Evakuierungspläne aktiviert.
Laut CNN erwarb das Pentagon ein Gerät, das das Havanna-Syndrom auslöst, und testete es heimlich. In Texas starb ein in Kuba geborener Einwanderer in einer ICE-Einrichtung; eine Autopsie stellte fest, dass es sich um einen Tod durch Fremdeinwirkung handelte.
by WorldBrief & Maksim Micheliov | KI-generierte Zusammenfassung
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