Daily brief
Präsident Donald Trump bekräftigte vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos seinen Anspruch, dass die USA ein Recht auf die Kontrolle Grönlands hätten, und verknüpfte dies mit seiner verpassten Nobelpreis-Chance. Die Äußerungen stießen auf Kritik von Führungspersönlichkeiten wie dem britischen Premierminister Rishi Sunak, der von 'Mobbing' sprach, und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, der die Rhetorik verspottete. US-Finanzminister Bessent spielte die Lage herunter und forderte Kritiker auf, 'tief durchzuatmen'.
Präsident Donald Trump hat mehrere Länder eingeladen, seiner neuen 'Friedensrat'-Initiative beizutreten; China bestätigte den Erhalt, die VAE nahmen formell an, und der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko stieß dazu, während die USA die Isolation seines Landes lockern (laufende Berichterstattung).
Die Trump-Administration wehrt sich gegen den Versuch eines Richters in Minnesota, die ICE-Vollzugsmaßnahmen im Bundesstaat einzuschränken, und nennt dies einen 'beispiellosen' Übergriff; der Gouverneur des Staates lud Trump unterdessen zu einem Besuch ein.
Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom forderte europäische Führungspersönlichkeiten auf, 'Rückgrat' zu zeigen und sich Präsident Trump entgegenzustellen, dessen Vorgehen er als 'Dummheit' und 'erbärmlich' bezeichnete.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat laut Staatsmedien einen Vizepremierminister wegen Verantwortungslosigkeit entlassen, und das vor einem wichtigen Parteitag.