Daily brief
Die Trump-Regierung verteidigt die Einwanderungs- und Zollbehörde ICE nach dem Tod eines Aktivisten bei einer Operation in Minneapolis und weist Rücktrittsforderungen an Heimatschutzministerin Kristi Noem zurück. Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire forderte vom Technologieunternehmen Capgemini eine Erklärung zu dessen ICE-Verträgen, während Ecuador behauptete, ein ICE-Agent habe versucht, dessen Konsulat in der Stadt zu betreten.
US-Senator Marco Rubio erörterte die Venezuela-Politik, erklärte, die Zusammenarbeit mit der neuen Führung komme voran und die USA könnten ein 'sehr starker Verbündeter' werden, schloss den Einsatz von Gewalt zur Erzwingung von Kooperation durch Beamte wie Vizepräsidentin Delcy Rodríguez nicht aus, die ihrerseits diplomatische Lösungen anstrebt.
Präsident Trump warnte den Iran, die Zeit für eine Einigung laufe ab und jeder künftige US-Angriff wäre 'viel schlimmer', wobei er eine 'massive Armada' in Richtung der Region in Bewegung sah, während der iranische UN-Vertreter Teheran dialogbereit nannte, aber vor Militäraktionen warnte.
Das FBI durchsuchte das Wahlbüro im Fulton County in Georgia im Rahmen einer Untersuchung zu angeblichem Wahlbetrug bei der Präsidentschaftswahl 2020, Vorwürfe, die von Präsident Trump verbreitet wurden.
Der ehemalige irakische Ministerpräsident Nouri al-Maliki wies Drohungen von Präsident Trump zurück, der angekündigt hatte, die US-Unterstützung für den Irak zu beenden, sollte Maliki wieder an die Macht kommen, und nannte die Äußerungen eine flagrante Einmischung.