Daily brief
Iran und die USA haben eine neue Runde von Atomgesprächen in Oman beendet, wobei beide Seiten vereinbarten, die Verhandlungen fortzusetzen. Iran legte einen vorläufigen Plan vor und bezeichnete die Gespräche als guten Start, während ein US-Diplomat feststellte, dass Iran sich nicht auf ein Ende der Urananreicherung festlegen wollte. Die Gespräche behandelten nicht Irans ballistisches Raketenprogramm oder regionale Stellvertreterkräfte.
Ermittlungen zu mit Jeffrey Epstein in Verbindung stehenden Persönlichkeiten haben sich in Europa ausgeweitet; französische Staatsanwälte leiteten eine Untersuchung gegen Ex-Minister Jack Lang ein und Norwegen ermittelt gegen Ex-Premierminister Thorbjørn Jagland (fortlaufende Berichterstattung).
Israels Premierminister Benjamin Netanyahu bestritt, dass Jeffrey Epstein für Israel gearbeitet habe, und kritisierte dabei den politischen Rivalen Ehud Barak wegen dessen Verbindungen zu dem Finanzier.
Präsident Donald Trump sprach sich vor einer vorgezogenen Wahl für Japans Premierministerin Sanae Takaichi aus und kündigte einen Gipfel im Weißen Haus für den 19. März an, was von Japans Kommunistischer Partei als Einmischung kritisiert wurde.
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni traf sich in Mailand mit dem US-Senator J.D. Vance, wobei die Regierung erklärte, die Gespräche bestätigten die strategische Beziehung zwischen beiden Ländern.