Daily brief
Iran und die USA führten Atomgespräche in Genf und meldeten gewisse Fortschritte, doch eine wesentliche Meinungsverschiedenheit über Forderungen aus der Trump-Ära bleibt. US-Vizepräsident JD Vance erklärte, Iran akzeptiere Trumps 'rote Linien' nicht, während iranische Beamte von einem Durchbruch sprachen.
Vermittler Steve Witkoff meldet 'bedeutende Fortschritte' in den ukrainischen Friedensverhandlungen, die in ihren zweiten Tag gehen, während Präsident Wolodymyr Selenskyj Donald Trump vorwarf, 'unangemessenen Druck' auf die Ukraine hinsichtlich der Deal-Bedingungen auszuüben.
Präsident Donald Trump eröffnete die erste Sitzung seines 'Friedensrats' zu Gaza, wobei das Weiße Haus mitteilte, über 20 Länder würden teilnehmen und Milliarden für den Wiederaufbau seien zugesagt, vorausgesetzt Hamas entwaffnet.
UN-Experten erklärten, Vorwürfe in den Jeffrey-Epstein-Akten könnten Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellen, während die Dokumente weiter geprüft werden.
Präsident Donald Trump warnte Großbritannien vor einem Deal zur Abtretung der Kontrolle über die Chagos-Inseln, zu der der Militärstützpunkt Diego Garcia gehört, und nannte Premier Keir Starmers Plan einen 'großen Fehler'.